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Leckerli oder nicht? - Das ist hier (eigentlich nicht) die Frage.

 

Es gibt doch tatsächlich Hundehalter und Hundeschulen, allerdings scheint es aber die Minderheit zu sein, die strikt gegen Futterbelohnung in der Hundeausbildung sind. So, als würde es unserem Hund Schaden zufügen. Wir haben jedenfalls noch keinen Hund gesehen, der sein Lernziel durch Futterbelohnung später erreicht hat als andere oder gar daran gestorben wäre ;-).

 

Von Problemfällen und kranken Hunden abgesehen, kann man mit jedem Hund über Futterbelohnung arbeiten, wenn man es will. Wie viel Futter beim Training eingesetzt wird, ob man es später ganz oder teilweise wieder ausschleichen lässt oder ob überhaupt mit Futter gearbeitet wird, ist natürlich jedem Hundefreund selbst überlassen. Aber Arbeiten über die Eine oder Andere Belohnung ist stressfrei und unsere Fellnasen lassen sich leicht motivieren.

 

Ein Hund freut sich ebenso wie der Mensch über die eine oder andere Belohnung bzw. materielle Motivation. Menschen, die Ihrem Hund während der Ausbildung all das nicht gönnen, möchten wir fragen, ob sie auch in die Firma gehen, weil ihr Arbeitgeber ihr Boss ist und das von ihnen erwartet, oder weil sie etwas dafür bekommen?

Oder wenn ihre Kinder etwas besonders gut gemacht haben, bekommen sie dann auch nie ein Zuckerl/Belohnung, weil sich das schließlich so gehört oder weil sie das ihrem Boss schuldig sind?

 

Na also, warum sollte dann ihr Hund alles für umsonst machen? Glauben manche Hundefreunde wirklich, dass ihr Hund ihnen folgt weil er sie so abgöttisch liebt? Nein, er macht das, weil er sich etwas dafür verspricht, genau, wie jeder Mensch der einer Arbeit nachgeht.

Also wie auch immer, aber eine Belohnung im richtigen Moment hat noch keinem Hund und keiner Bindung zwischen Zwei- und Vierbeiner geschadet.

 

 

 

 

 

Warum sie sich lieber für eine private Hundeschule entscheiden sollten?

 

Eine private Hundeschule wie wir es sind, zeichnet sich durch Fach- und Sachverstand, Individualität, Einfühlungsvermögen, und vor allem durch Flexibilität gegenüber seinen ratsuchenden Hundehaltern aus.

In einer privaten Hundeschule...

  • gibt es in der Regel keine grossen Gruppen von 10 oder 15 Leuten, wie das in  vielen Vereinen üblich ist. 
  • wird mit sehr kleinen Gruppen bis maximal 7 Hundehaltern gearbeitet, um sich intensiv mit allen auftretenden Problemen, ohne Zeitdruck beschäftigen zu können. Ob sich ein Verein mit einem Hundehalter bzw. dem Fehlverhalten dessen Hundes oder mit aufwändigen Einzel-Lektionen beschäftigen kann, ist die Frage. Dann nämlich stehen 10 oder mehr Hundehalter in der Reihe und warten gelangweilt, bis es endlich weitergeht.
  • wird sich zeitlich unbegrenzt, eingehend auf Bedarf und zeitliche Verfügbarkeit der Hundehalter, flexibel um die Hundehalter und ihre Hunde gekümmert.
  • gibt es keine starren Übungszeiten, vielleicht sogar nur an einem Tag in der Woche, sondern Übungszeiten, die über die ganze Woche verteilt sind und in jedem Fall den Freizeit-Möglichkeiten der Hundehalter entgegenkommt.
  • gibt es zeitlich unbegrenzt und flexibel Einzelunterricht, je nach Bedarf oder Wünschen der Hundehalter.
  • wird das ganze Jahr unterrichtet, Sommer wie Winter und bei (fast) jedem Wetter. Es fallen keine Übungsstunden wegen schlechtem Wetter, wegen Trainermangel oder weil grad Winter ausgerufen wurde, aus.
  • da gibt es keinen Drill, keinen Zwang, keinen Zeitdruck, keinen starren Lehrplan, keinen Stress für Hund und Mensch und keine Mitgliedsbeiträge.
  • wird jeder Hundehalter und sein Hund behandelt und betreut wie ein Freund und nicht wie einer von vielen, wie das in vielen Vereinen leider immer noch der Fall ist.

Natürlich muss das jeder für sich und seinen Hund selbst entscheiden, ob er sich für irgend eine Möglichkeit oder für eine individuelle Rundumbetreuung einer privaten Hundeschule entscheidet, die vielleicht hier und da ein wenig mehr kostet.

Vergleichen Sie uns und unser Angebot ruhig mit dem, was Sie bisher kennengelernt haben. Sie sind es Ihrem Hund und Freund schuldig.

 

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Was ist die Rangordnung?



Schon die Welpen haben in ihrem Rudel gewisse Hierarchien. 

Natürlich haben Welpen, die sich bereits eine gute Position in Kampfspielen und Rangeleien um Futter geschaffen haben, die besseren Karten. 

Wie man sehen kann, entsteht Rangordnung sowohl aus der Kontrolle über wertvolle Ressourcen, als auch durch die Anerkennung dieser Kontrolle. Dies wird durch Verhaltensweisen des Alltags und eindeutige Signale oder Demonstrationen ununterbrochen abgesichert! 

Jede Handlung des täglichen Lebens - fressen, schlafen, um Aufmerksamkeit betteln, spielen, Körperkontakt, Initiative und Fortpflanzung - hat eine wichtige Bedeutung in der Rangordnung. All diese Dinge gilt es zu beachten, wenn es um die Entscheidung der Rudelführung geht. 

Für die Rang-/Rudelordnung wichtige Ressourcen und das Recht des Ranghöheren 

Futter: Wer ranghöher ist, isst als erster, wer rangniedriger ist, isst zum Schluss. Der Ranghöhere gibt nichts von seinem Futter ab. 

Ruhe- Schlafplätze: Die besten und die strategisch wichtigen Ruheplätze bekommt der Rudelführer. Bevorzugt sind erhöhte Plätze und solche, die Kontrollblicke über den Rest des Rudels gestatten. Rangniedrigere Rudelmitglieder liegen niemals auf Plätzen des Rudelführers. Wenn doch, müssen sie diese sofort verlassen, wenn ranghöhere Rudelmitglieder kommen. 

Aufmerksamkeit: Wer die Führung hat, kann sich anderen Rudelmitgliedern körperlich aufdrängen, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten einfordern. 

Initiative: Die Initiative für alle Aktivitäten wie Spiel, Spaziergang, Fütterung, usw. - geht immer vom Ranghöheren aus. Er und niemals der Hund, beginnt und beendet jede Aktion. 

Durchgangsrecht: Ranghöhere dürfen Wege und enge Passagen blockieren bzw. als Erste passieren. Das ist eine der einfachsten Verhaltensweisen, um den Respekt und die Achtung des Rangniedrigen gegenüber den Ranghöheren zu überprüfen. 

Verteidigung: Das ranghöhere Rudelmitglied, also der Rudelführer, übernimmt die Rudelsicherung in jeder Situation - niemals der Hund als niedrigeres Rudelmitglied. Tun Sie das nicht, übernimmt diese Aufgabe der Hund. 

Unsichere Rangordnung Bei Unklarheiten in der Rangordnung Ihres Familiensystems wird es früher oder später zu Problemen kommen, die sich in der Aggressivität oder in der Angst Ihres Hundes wiederspiegelt. 

In vielen Familien ist es offensichtlich, dass die meisten Hundebesitzer ihren Hunden die Position des Rudelführers durch Inkonsequenz und Unwissenheit geradezu aufdrängen. 

Erkennt der Hund für sich keinen eindeutigen Platz im Rudel, wird der Zeitpunkt kommen, an dem sich der Hund seine Position im Rudel selber sucht und auch einnimmt. Nach und nach wird er daran arbeiten, immer mehr Ressourcen unter seine Kontrolle zu bringen und Familienmitglied nach Familienmitglied zu dominieren und somit die gesamte Familien- /Rudelordnung auf den Kopf zu stellen. Soweit sollten Sie es nicht kommen lassen, weil dann ernsthafte Probleme unausweichlich sind. 

Dominante Hunde mit vielen erkämpften oder bewilligten Vorrechten beginnen natürlich auch, diese mit allen Mitteln zu verteidigen. Dabei haben sie keinerlei Hemmungen zu knurren, oder ihre Zähne einzusetzen wenn vorherige Drohungen nicht ernst genommen werden. 

Nur eine klare und eindeutige Rang/Rudelordnung ermöglicht Ihnen und Ihrem Hund ein geordnetes und harmonisches Zusammenleben in der Familie. Eine klare Rangordnung bietet Ihrem Hund die Sicherheit, die er für ein gelassenes, entspanntes und tolerantes Hundeleben benötigt. 

Und bedenken Sie bitte: Auch kleine Hunde brauchen für ein harmonisches Leben im menschlichen Rudel die gleiche Erziehung wie ihre großen Artgenossen!

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Kommandos



Sitz, Platz, Komm, Bleib, Fuß und Steh, sind die Kommandos, die jeder Hund beherrschen sollte. 

Sitz ist notwendig, damit Ihr Hund zur Ruhe kommt und um ihn auf Sie aufmerksam zu machen. Sitzen sollte ihr Hund zum Beispiel. ehe er sein Futter bekommt, wenn er angeleint wird, oder vor Beginn einer Unterordnungsübung als Ausgangsposition. 

Außerdem sollte Ihr Hund vor jeder Straßenüberquerung Sitz oder Steh machen, damit er lernt hier aufzupassen und nicht einfach über die Strasse rennt. 

Platz ist eines der wichtigsten Kommandos, wobei sich der Hund sofort und ohne zu zögern hinlegen soll. Dieses Kommando ist wichtig, um Ihren Hund an einer bestimmten Stelle in der Wohnung oder im Gelände abzulegen damit er zur Ruhe kommt, auf weitere Kommandos wartet, oder Sie sich in Ruhe mit jemandem unterhalten können. 

Komm/Hier ist ein sehr wichtiges Kommando, dass beständig geübt und vertieft werden sollte. Das Kommando wird benutzt um Ihren Hund zu sich zu rufen, oder aus einer bestimmten Situation abzurufen. Es kommt in jeder Situation im Alltag oder bei der Ausbildung/Erziehung zur Anwendung. 

Nach dem befolgen des Kommandos "Hier", dürfen Sie Ihren Hund niemals schimpfen, böse sein oder gar bestrafen, weil er nicht schnell genug zu Ihnen kam, oder er im Vorfeld etwas angestellt hat. Das Schimpfen/Bestrafen wird er immer mit dem zu Ihnen kommen verknüpfen und das nächste mal noch zögernder und ungern zu Ihnen kommen. Er sollte für jedes zu Ihnen kommen gelobt werden. 

Bleib Mit Bleib macht man dem Hund klar, dass er in der momentanen Position, egal ob im Sitz, Platz oder Steh zu bleiben hat, bis Sie ihn wieder abholen, zu sich rufen, oder weitere Kommandos geben. Mit dem Bleib-Kommando können Sie Ihren Hund ggf. auch vor einem Geschäft ablegen, bis Sie Ihren Einkauf getätigt haben. 

Steh sollte Ihr Hund beherrschen, wenn Sie mit ihm an einer Ausstellung teilnehmen wollen, damit sich Ihr Hund unter dem Kommando dem Zuchtrichter präsentieren kann. 

Außerdem kommt das Kommando zum Einsatz, um den Hund aus weiter Entfernung zum Stehen zu bringen. Ebenso wird es genutzt um den Hund aus dem "Sitz" oder "Platz" heraus stehen zu lassen. 


Fuß (bei Fuß) Wenn Ihr Hund das Kommando Fuß beherrscht, können Sie Ihren Hund bedenkenlos überall mit hinnehmen. Sie brauchen keine Bedenken zu haben mit ihm in die Stadt zu gehen oder Angst zu haben, dass er unkontrolliert über die Strasse läuft. Sie können Ihren Hund mit Kommando Fuß an anderen Spaziergängern mit oder ohne Hund vorbeiführen, ohne dabei ins Schwitzen zu kommen ;-) 

Wenn es Ihnen gelungen ist, Ihren Hund diese Kommandos beizubringen, haben Sie aus Ihrem Hund 
einen sozialverträglichen Freund und Partner gemacht, mit dem Sie sich bedenkenlos überall sehen lassen können. 

 

 


Erste Hilfe 

Normalwerte des gesunden Hundes 
Atmung:10 - 30 Atemzüge pro Minute, Körpertemperatur: 37,5 - 39,0 °C, Herzfrequenz:70 - 120 Pulsschläge pro Minute 

Augenbeeinträchtigung 
Krankheitssymptome: Blinzeln oder geschlossenes Auge; Lichtscheue; wässriger bis schleimiger Augenausfluss; Lidschwellung, starke Rotfärbung der Bindehaut, graublaue Verfärbung der Hornhaut; Fremdkörper (Granne); Augapfelvorfall 
Erste Hilfe: Verringerung des Lichteinfalls; kalte Kompressen; sichtbare Fremdkörper, wenn leicht entfernbar, herausnehmen; möglichst bald den Tierarzt aufsuchen! (auch wenn Fremdkörper entfernt wurde, wegen möglicher Hornhautverletzung). 

Akuter Durchfall 
Krankheitssymptome: Entleerung von wässrigem Kot, gelbbraun bis blutig, vermehrter Kotabsatz, Apathie, Austrocknung 
Erste Hilfe: Kein Futter! Als Flüssigkeit leichten Tee oder Elektrolytlosung anbieten; warm halten; keine Arzneimittel eingeben; frühzeitig mit Kotprobe zum Tierarzt. 

Biss-Verletzung 
Krankheitssymptome: Oft nur kleine Wunden, die die Haut durchdringen, aber starke Abhebungen in der Unterhaut und Gewebequetschungen, erhöhte Infektionsgefahr durch Eindringen von Bakterien; tiefe Fleischwunden, starke Blutungen ins Gewebe, Knochenverletzungen. 
Erste Hilfe: Wegen der starken bakteriellen lnfektionen von Bissverletzungen soll fachgerechte Versorgung möglichst bald (innerhalb von 4-6 Stunden) erfolgen; bis dahin flüssige Desinfektion, z.B. Jodtinktur oder 70%iger Alkohol; Sauberer, nicht einschnürender Verband bei blutenden Wunden und offenen Knochenverletzungen. 

Erbrechen, Speichelfluss 
Krankheitssymptome: Würgebewegungen, Entleerung von Futter und Schleim oder weißem Schaum aus dem Mund; heftige Pfotenbewegungen zum Mund; Fremdkörper im Maul oder Rachen?, Zahnschmerzen? 
Erste Hilfe: Nahrung und Flüssigkeit entziehen! Bei wiederholtem Erbrechen: Verdacht auf Fremdkörper im Magen, Entzündungen oder Infektionskrankheiten; unbedingt den Tierarzt aufsuchen! Rasch starker Flüssigkeitsverlust! 

Insektenstiche, Schlangenbiss 
Krankheitssymptome: Schwellungen an den Lippen und im Kopfbereich, Nesselausschlag (runde Schwellungen der Haut), Atemnot 
Erste Hilfe: Stachel entfernen, Gifteindringstelle mit Eiswasserkompressen kühlen; möglichst bald den Tierarzt aufsuchen - Erstickungsgefahr! 

Krampfanfälle 
Krankheitssymptome: Gekrümmte Körperhaltung, Muskel-Zittern, eventuell; Bewegungsstörungen bis zur Bewusstlosigkeit 
Erste Hilfe: Vorsicht, Hund kann plötzlich aggressiv reagieren! Auf den Boden legen; nichts eingeben! Transport: weiche Decke. Bei Bewusstlosigkeit Zunge weit herausziehen. 

Kreislaufkollaps 
Krankheitssymptome: Hund kollabiert bei Belastung (im Spiel besonders bei Wärme)., Schocksymptome, in der Regel kommt es nach einigen Minuten zur Erholung. 
Erste Hilfe: Ruhe bewahren, Anstrengung vermeiden, Flüssigkeit anbieten. Tierarzt aufsuchen, um die Ursache zu klären. 

Magendrehung (bei großen Hunden) 
Krankheitssymptome: Plötzliches Anschwellen des Bauches, Kurzatmigkeit. 
Erste Hilfe: Sofort Tierarzt aufsuchen! Absolute Lebensgefahr. Nach dem Füttern großer Hunde nicht übermäßig bewegen! 

Knochenbruch 
Krankheitssymptome: Plötzlich auftretende, hochgradige Lahmheit ggf. mit abnormer Beweglichkeit. 
Erste Hilfe: Bruch ruhig stellen, u.U. Schiene oder Papierverband anbringen, offene Brüche mit sichtbaren Bruchenden steril abdecken. Sofort Tierarzt aufsuchen!

Ohrenschmerzen 
Krankheitssymptome: Kopfschütteln, Kratzbewegungen mit den Pfoten, eventuell Gleichgewichtsstörungen; plötzlich auftretendes Kopfschütteln spricht für das Eindringen eines Fremdkörpers. 
Erste Hilfe: Nichts in den Gehörgang einbringen, da Fremdkörper tiefer eindringen, es besteht Gefahr der Trommelfellperforation - baldmöglichst zum Tierarzt. Kratzen möglichst verhindern. 

Unfall/Schock 
Krankheitssymptome: Sichtbare Verletzungen und/oder Verdacht auf innere Verletzungen nach stumpfem Trauma. Hoher Puls, Zentralisation des Kreislaufs. 
Erste Hilfe: Tier ruhig lagern; Vorsicht, verletzte Tiere machen Abwehrbewegungen: Biss- und Kratzgefahr; ggf.Kieferschlinge. Blutstillung durch Verband; 
Transport: Decke unterbreiten, vorsichtig heben und legen. Freie Atmung ermöglichen. 

Vergiftung 
Krankheitssymptome: Erbrechen, Durchfall, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Blutungen aus den Körperöffnungen 
Erste Hilfe: Wenn möglich Feststellung des Giftes: Packungen aufheben; umgehend den Tierarzt aufsuchen. Teerkohle eingeben oder Tier mit Salzwasser zum Erbrechen bringen. 

Wärmestau ("Hitzschlag") 
Krankheitssymptome: Starkes Hecheln; Krämpfe bis zur Bewusstlosigkeit; hochrote Schleimhäute; hohe Körpertemperatur. 
Erste Hilfe: Für Abkühlung sorgen (in den Schatten legen, mit kaltem Wasser absprühen), unbedingt Tierarzt aufsuchen! 

Zeckenbiss 
Krankheitssymptome: Festgesaugtes Insekt, Rötung der Bissstelle. 
Erste Hilfe: Mit der Zeckenzange kreisförmig den Zeckenkörper bewegen/drehen, bis dieser abfällt. Bissstelle mit Desinfektionsmittel abtupfen. Bleibt die Rötung - Tierarzt aufsuchen! 

Zweckmäßige Ausrüstung für den Notfall

Einige Mullbinden, Wundauflagen, Elastische Binde, Rollenpflaster, Verbandschere, Fieberthermometer, Desinfektionsmittel.

 

 

 

 
 
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