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Welpenfrüherziehung
 
 
 
 
  
 
 

Warum ist es bei uns anders?

 

Welpenfrüherziehung sollte bitte nicht mit einer Welpenspielgruppe verwechselt werden!

In solchen Spielgruppen werden Welpen unterschiedlichster Grösse und Alter in ein eingezäuntes Areal gesteckt und meist sich selbst überlassen, ganz nach dem Motto, die sollen das mal schön unter sich ausmachen. Natürlich machen das die Welpen unter sich aus, mit welchen Spätfolgen, dass werden viele Besitzer dann schon noch feststellen.

Die Welpenbesitzer stehen meist tatenlos daneben und freuen sich über das lustige "Spiel" der Welpen, was in Wirklichkeit ein Austesten, ein Provozieren und ein gegenseitiges Mobbing ist. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, ausser den zwei folgenden, die Ihr Welpe in einer solchen "Spielgruppe" erfahren wird. Entweder er gehört zu denen, die andere (jetzt noch spielerisch) unterwerfen, oder er gehört zu denen, die ständig unterworfen und gemobbt werden. Was sollte ein Welpe auch sonst noch von einem Welpe lernen können?

Nur eins lernt Ihr Welpe aus dieser Situation, dass er sich auf Sie nicht verlassen kann und selbst für sein Wohl und seine Sicherheit sorgen muss, was er später auch tun wird, und zwar ohne Sie.

Überlegen Sie einmal, warum sollte der Hund später nicht je nach Lust und vor allem (meist schlechte) Laune Kontakt mit jedem entgegenkommenden Hund aufnehmen sollen, um ihm zu zeigen was er von seinem Gegenüber hält? Er hat es in der Welpenspielgruppe ja so gelernt. Als Welpe durfte er es und man hat sich über sein Verhalten gefreut. Später wird er für das gleiche Verhalten bestraft und man spricht von Fehl- und Problemverhalten. Problemhunde-Therapeuten sagen, dass ca. 70% aller Problemfälle aus sog. Welpenspielgruppen resultieren. Darüber sollten Sie nachdenken.

 

Deshalb ist es bei uns anders!

 

Sozialpartner oder Rudelmitglieder sind für unsere Hunde in erster Linie seine Menschen, nicht fremde Hunde.  Es ist vollkommen unnatürlich, wenn manche Hundefreunde glauben, dass sein Hund mit jedem anderen Hund Kontakt aufnehmen müsse, weil das so sozial sei. In der freien Natur würde nie ein Tier, egal ob Wolf oder Hund mit einem fremden Rudel Kontakt aufnehmen. Dies würde in der Regel mit einem Kampf oder Schlimmerem enden.

Deshalb gibt es bei uns keine unkontrollierten Spiel- oder Tobegruppen, sondern eine Welpenfrüherziehung bzw. eine Vorschule, um das einmal in die menschliche Denkweise zu übertragen.

Dabei findet fast alles gemeinsam mit Hund und seinem Menschen im Team statt. Die Wesensentwicklung und dass Selbstbewusstsein der Welpen sowie das Vertrauen zu seinem Menschen wird spielerisch gefördert. Sie lernen gemeinsam mit Ihrem Hund, seinem Alter entsprechend, Alltagssituationen zu meistern und dem Hund die Angst vor ungewöhnlichen Dingen und Begegnungen zu nehmen.

Ihr Hund lernt (gemeinsam mit Ihnen) das Sozialverhalten mit seinen Artgenossen, Gewöhnung an möglichst viele Umweltreize und einen sozialisierten Umgang mit Menschen. Freilauf mit anderen Hunden gibt es nur kontrolliert von den Hunde-Trainern und den Hundebesitzern. 
Ob, wann und mit wem Ihr Hund Kontakt aufnimmt, entscheiden Sie als Rudelführer und nicht Ihr Hund.
Bei uns wird nichts dem Zufall überlassen!

 

Bedenken Sie bitte!

 

Ein Hund lernt sein Leben lang, wobei die ersten Wochen und Monate die prägendste Zeit seines Lebens ist. Und wenn Sie Ihrem Hund nicht zeigen oder lernen was Sie von ihm wollen, dann wird er sich selbst irgend etwas beibringen oder es sich bei anderen Hunden abschauen, aber das wird Ihnen ganz bestimmt nicht gefallen.

Investieren Sie Zeit, Konsequenz und Liebe in Ihren Hund. Er wird es Ihnen ein Leben lang danken! 

 

 

 

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